GIRAFFENHOLZ

Xylaria longipes Link >>

Die langstielige Ahorn-Holzkeule, frisst sich langsam mit ihrem Myzel durch totes Holz und hinterlässt eine wunderbare Maserung, daher der Name Giraffenholz!

Ich verwende dieses Holz gerne zum Schnitzen, da es den Ahorn weicher macht und ein optisches Highlight ist.

Weitere Infos bald unter www.myko-kitchen.de, dort werden auch Schnitzkurse angeboten...

Auch Geigenbauer testen dieses wunderbare Holz, da sich der Klang des Holzes durch die Zersetzung verändert. Xylaria longipes, ein Weißfäule-Erreger nagt die Zellwände im Ahorn an und verringert so die Holzdichte, was deutlich bessere Klangeigenschaften garantiert. Ein Schweizer Geigenbauer verwendet, das Holz für den Boden der Geigen. Damit lässt sich erstmals dieselbe Holzqualität erreichen wie in Stradivaris Werkstatt. Das ergaben akustische Messungen der Schweizer Wissenschaftler.

https://www.scinexx.de/news/technik/pilz-laesst-moderne-geige-wie-stradi...

Löffel geschnitzt aus Giraffenholz, Tanja Major
Schnitzen mit Giraffenholz
Schnitzwerkzeug, Schnitzmesser
Ahorn Holzkeule Xylaria longipis
Löffel aus Ahornholz Giraffenholz
Schnitzen mit Giraffenholz, Xylaria longipes

MADAGASKAR

Reise November 2018
Route Farariana
Mercedes Truck Oldtimer Madagaskar Route RN2
Zahamena Madagaskar
Antanaanarivo Markt
Giraffenhalskäfer Trachelophorus giraffa Blattroller Attelabidae Andasibe Mantadia National Park
Einbaum Boot Piroge Auslegerkanu der Südseeinsulaner Madagaskar
Palmen Kulturwald Plantage
Reis Verkäufer Hafen Foulpointe
Reisfeldern Madagaskar
Ravenala, Ravenala madagascariensis, Baum der Reisenden,Strelitziaceae
Rikscha Fahrer Madagaskar
Kinder Madagaskar
Mananara Madagaskar Wahlplakat Mauer
Gewürznelkenbaum Syzygium aromaticum, Myrtengewächs
auf dem Weg nach Mananara
Toamasina Madagaskar
Obdachlose Madagaskar Antananarivo
Route Anjiro
Haus zwischen Reisfelder Moramanga
Bauer Madagaskar
Bauer Madagaskar

Japanischer Stauden-Knöterich ( Fallopia japonica) - Knusper-Kuchen

In Europa ist der Japanknöterich ein Neophyt, er gehört zu den unerwünschten Pflanzen. Ein Grund mehr, um ihn zu verspeisen!

Der Stauden - Knöterich sollte möglichst im April/ Mai geerntet werden. Die jungen Sprossen eignen sich dann gut dazu, später verholzen die Stängel und sind nicht mehr essbar. Dann könnte man nur noch eine Flöte daraus bauen!

Zutaten für den Knöterich-Boden:

100g Buchweizenmehl ( Buchweizen gehört auch zu den Knöterichgewächsen)
100g geriebene Mandeln
75g Vollrohr-Zucker
100g Butter
Prise Salz
evtl. etwas Wasser

Belag:
300g geputzter Staudenknöterich

Zutaten für das Crumble:
80g Haferflocken ( oder noch besser Buchweizenflocken, damit wäre der Kuchen glutenfrei!)
60g Vollrohr-Zucker
50g Butter
1 EL Zimt

Den Backofen auf 180 ° C Umluft vorheizen.

Alle Zutaten für den Boden verkneten und in eine Backform mit Backpapier verteilen und möglichst glatt drücken.

Der Staudenknöterich sollte geschält werden wie Rhababer, man zieht die Fäden längs mit einem kleinen Messer ab. In Stücke schneiden und auf den Boden verteilen.

Für das Crumble alle Zutaten vermengen und über den Knöterich krümeln.
Wer möchte, kann mit Himbeeren noch ein Herz darauf machen, wer es süßer mag, noch mit 1-2 EL Zucker bestreuen!

Im vorgeheizten Backofen, mittlerer Schiene, ca. 40-45 Minuten goldbraun backen.

Dazu passt geschlagene Sahne oder Sojasahne!

Tipp:

Statt Butter kann man auch Pflanzen-Margarine verwenden, dann wäre der Kuchen vegan.

Knöterichsprossen und Stengel-Stücke am Boden verteilen
Japanischer Stauden-Knöterich ( Fallopia japonica)
Crumble auf Japanknöterich